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Laktoseintoleranz TestSymptome, Ursachen, Selbsttest & Behandlung einer Laktoseunverträglichkeit

Laktoseintoleranz Test - testen und Symptome bei Laktoseunverträglichkeit, Selbsttest und Anzeichen, Tabletten und Lebensmittel und wie testet man Milchzucker bzw. auf Lactoseintoleranz

 

Die Laktoseintoleranz kann zu einer der am weltweit weitesten verbreiteten Nahrungsmittelunverträglichkeiten gezählt werden. Dabei handelt es sich um eine Unverträglichkeit gegenüber Milchzucker, die auf ein Fehlen des Enzyms Laktase zurückgeführt werden kann.
Fehlt es dem Darm an Laktase, kann die in der Tiermilch enthaltene Laktose weder aufgespalten, noch verdaut oder anderweitig verwertet werden. Entgegen dem Mythos, Laktose sei nur in Kuhmilch enthalten, ist der Milchzucker ebenso Bestandteil von Ziegen-, Schafs- oder anderer Tiermilch.

Doch nicht alle Völker sind gleich stark betroffen. Je nach Kontinent, Land und Region kann die prozentuale Verteilung enorm voneinander abweichen. Leiden in nordischen Ländern wie Schweden oder Norwegen nur etwa 0 bis maximal 15 Prozent an einer Laktoseunverträglichkeit, sind es in Nordamerika, Mitteleuropa, Russland, Cina und Australien bereits 15 bis 30 Prozent.
Worum es sich bei einer Laktoseunverträglichkeit im Detail handelt, mit welchen Symptomen sie einhergeht, wie du eine Laktoseintoleranz testen lassen kannst und was es bei der Behandlung zu beachten gibt, erfährst du in folgendem Artikel.

 

In diesem Beitrag informieren wir euch über folgende Bereiche:

 

Die Grundlagen – Wissenswertes rund um Laktase, Laktose und Laktoseintoleranz

Um zu verstehen, wie eine Laktoseunverträglichkeit zustande kommt, muss als erstes verstanden werden, worum es sich bei Laktose und Laktase handelt.

Laktose ist ein Milchzucker, der sich in aufgespaltener Form aus den beiden Zuckerarten Glukose und Galaktose zusammensetzt.

Damit die Lactose in ihre beiden Einzelzucker aufgespalten und vom Organismus aufgenommen werden kann, wird das sich in der menschlichen Dünndarmwand bildende Enzym Laktase benötigt.

Fehlt es dem Darm an diesem Enzym beziehungsweise ist er nicht dazu in der Lage, es selbst zu bilden, wird von einer Laktosemaldigestion gesprochen. Langfristig führt diese zu einer Laktoseintoleranz, bei der der Milchzucker unverdaut im Dickdarm landet.

Den dort ansässigen Darmbakterien wird nun die Aufgabe zuteil, die noch nicht verdaute Lactose möglichst rasch zu verarbeiten. Da dies eigentlich die Aufgabe des Dünndarms ist, kommt es zum Gärungsprozesse.

Während dieses Prozesses entstehen Methangas, Wasserstoff und Milchsäure, die unangenehme Beschwerden hervorrufen können. Auslöser ist in dem Sinne die unverdaute, unaufgespaltene Lactose, die zu Bauchschmerzen, -krämpfen und -grummeln, Völlegefühl, Blähbauch, Winden, Durchfall und Verstopfung führt.

Leidest du unter einer Laktoseintoleranz, weißt du sicher, welch unangenehmes Ausmaß solcherlei Laktoseintoleranz Symptome annehmen und wie negativ sie den persönlichen Alltag beeinflussen können.

Hast Du einen Verdacht auf eine Laktoseintoleranz? Dann führe jetzt schnell und günstig einen der Selbsttests von Vimedics durch.

 

Laktoseintoleranz – Prozentuale Verteilung und mögliche Ursachen

Auf einigen Kontinenten gilt die Laktoseunverträglichkeit als etwas ganz normales. Sowohl die asiatische, als auch die afrikanische Bevölkerung ist, je nach Gebiet, zu 60 bis 90 Prozent davon betroffen.

Stören tut dies dort in der Regel niemanden, denn die dortige, traditionelle Ernährung basiert keinesfalls auf Milchprodukten. Länder und Kontinente, die dagegen seit vielen Jahren Milchwirtschaft betreiben, weisen einen wesentlich niedrigeren Grad an Betroffenen auf.

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So sind in Europa, den USA, Kanada, Russland und Australien nur rund 15 bis 30 Prozent betroffen, in nordischen Ländern sinkt die Zahl gegen 0. Hauptgrund dafür sind Erbgutveränderungen sowie genetische Mutationen, die es der westlichen Bevölkerung im Laufe der Jahrhunderte ermöglichte, Milchprodukte zu verdauen.

Von Natur aus ist der Mensch sozusagen nicht in der Lage, Milch und Milchprodukte unbeschwert zu verzehren, ohne dass Laktoseintoleranz Symptome entstehen. Eine Ausnahme bilden Säuglinge, denn um die Muttermilch zu verdauen, muss während der Stillzeit das Enzym Laktase gebildet werden. Wird das Kleinkind anschließend an feste Nahrung gewöhnt, nimmt die körpereigene Laktaseproduktion von Natur aus ab und wird im Laufe der Zeit komplett abgeschaltet. Verantwortlich dafür ist ein bestimmtes Gen, dass von Generation zu Generation weitergegeben wird.

Da diese Gen im Laufe der Zeit allerdings mutierte, kann heutzutage auch ein Großteil der Erwachsenen Lactose verdauen. Liegt die Ursache der Laktoseintoleranz in den Genen, handelt es sich um eine echte, natürliche Unverträglichkeit, die nichts mit einer Krankheit zu tun hat. Doch warum sind auch westliche Menschen davon betroffen, wenn ihr Erbgut eigentlich auf den Verzehr von Milchprodukten ausgelegt ist?

Teste dich jetzt auf eine mögliche Laktoseunverträglichkeit, mit einem Testset von Vimedics.

 

Formen der Laktoseintoleranz

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Neben der “echten” Unverträglichkeit, die durch das besagte Erbgut ausgelöst wird und in der Regel ausschließlich Menschen aus Afrika, Asien oder Südamerika betrifft, existieren noch 2 weitere Formen der Laktoseintoleranz. Unterschieden werden kann zwischen primärer, sekundärer und kongenitaler Intoleranz.

Prinzipiell können eine Unverträglichkeit sowie die zugehörigen Laktoseintoleranz Symptome auf viele verschiedene Ursachen zurückgeführt werden, beispielsweise auf die Einnahme bestimmter Medikamente, eine Krankheit oder eine Störung des Darms.

Was alle Formen der Laktoseintoleranz allerdings miteinander gemeinsam haben, ist der Mangel an Laktase, auf den auch die Laktoseintoleranz Symptome zurückgeführt werden können.

1. Primäre Laktoseintoleranz

Bei der primären Laktoseintoleranz handelt es sich um die bereits oben erwähnte, genetisch bedingte Intoleranz, die vorrangig Menschen aus südlichen, sonnigen Ländern betrifft. Diese Form der Intoleranz ist am häufigsten anzutreffen und kann mittlerweile selbst unter der westlichen Gesellschaft immer öfter beobachtet werden.

Grund dafür ist die zunehmende Migration und Vermischung des Erbguts. Die Verträglichkeit sinkt dabei im Alter. Oft ist es so, dass Kinder und Jugendliche die Milch noch vertragen, ab dem jungen Erwachsenenalter können dagegen erste Verdauungsschwierigkeiten auftreten, da die Menge an Laktase immer weiter abnimmt.

2. Sekundäre Laktoseintoleranz

Entgegen der primären kann die sekundäre Laktoseunverträglichkeit nicht auf genetische, sondern auf auf eine Schädigung der Darmschleimhaut zurückgeführt werden. In der Regel liegt hierbei eine Störung beziehungsweise Schädigung der Dünndarmschleimhaut vor, die zuvor durch eine Erkrankung des Darms, Mangelernährung, Chemotherapie, Antibiotika oder andere Medikamente verursacht wurde.

Ist die Schleimhaut erst einmal geschädigt, ist sie folglich nicht mehr dazu in der Lage, ausreichend Laktase zu produzieren, was sich letztendlich durch viele verschiedene Laktoseintoleranz Symptome bemerkbar macht. Auch Parasitenbefall, Infektionskrankheiten, Zöliakie, Morbus Crohn oder Alkoholismus sind mögliche Ursachen, die über kurz oder lang zu einer Schädigung des Darms sowie einer daraus resultierenden Laktoseunverträglichkeit führen.

Wird die Ursache behoben und der Darm kuriert, kann dementsprechend auch die Intoleranz beseitigt werden. Insbesondere unter der westlichen Bevölkerung wird die sekundäre Intoleranz zunehmend häufig diagnostiziert, was nicht zuletzt auf eine regelmäßige Einnahme von Medikamenten zurückzuführen ist.

3. Kongenitale Laktoseintoleranz

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Bei der kongenitalen Laktoseunverträglichkeit handelt es sich um einen seltenen Gendefekt, von dem nur äußerst wenige Menschen tatsächlich betroffen sind.

Hauptsächlich handelt es sich dabei um Babys, die bereits seit Geburt an keine Laktose vertragen und aus diesem Grund auch nicht gestillt werden dürfen, da es ansonsten zu bedrohlichen Vergiftungserscheinungen kommen kann.

Festgestellt wird diese Art von Intoleranz in erster Linie durch auffällige Laktoseintoleranz Symptome wie Durchfall, Erbrechen und Bauchschmerzen, die vorrangig in den ersten Lebensmonaten auftreten.

Zum Teil ist der Defekt angeboren, zum Teil bildet sich die daraus resultierende Intoleranz nach einer gewissen Zeit wieder zurück.

Passende Selbsttests erhältst du schnell und günstig von Vimedics, teste dich jetzt auf eine Laktoseunverträglichkeit.

 

Laktoseintoleranz Symptome – Anzeichen für eine mögliche Unverträglichkeit

Eine Laktoseunverträglichkeit kann mit einer Vielzahl an unangenehmen Anzeichen und Symptomen einhergehen, die zum Großteil auf den Gärungsprozess im Dickdarm zurückzuführen sind.

Die Anzeichen und Laktoseintoleranz Symptome betreffen zumeist den Verdauungstrakt, können sich jedoch ebenso auf das allgemeine Befinden auswirken. Patienten, die unter einer Laktoseintoleranz leiden, leiden häufig auch unter einer weiteren Unverträglichkeit.

So kann nicht selten beobachtet werden, dass der eigentlichen Laktoseunverträglichkeit eine Fruktose- oder Glutenintoleranz vorausgeht. Da es dem Darm an Laktase fehlt, wird versucht, die Laktose mittels des Enzyms Beta-Galactosidase zu verdauen, das wiederum CO² sowie Fettsäuren produziert.

Das durch den Spaltungs- und Gärungsprozess entstandene CO² führt in erster Linie zu Blähungen, Völlegefühl und Druckempfindlichkeit, die entstandenen Säuren verwässern den Stuhl und führen zu Durchfall.

Häufige Anzeichen und Laktoseintoleranz Symptome, die im Rahmen einer bestehenden Unverträglichkeit häufig beobachtet werden können, sind:

  • wässriger Durchfall
  • Blähungen und Winde
  • Bauchschmerzen und Bauchkrämpfe
  • Völlegefühl und Druckempfindlichkeit im Bauchraum
  • Übelkeit, Erbrechen und allgemeines Unwohlsein
  • Hautunreinheiten bis hin zu Akne
  • Kopfschmerzen
  • kalter Schweiß
  • Kreislaufprobleme
  • innere Unruhe
  • depressive Verstimmungen
  • Schlafstörungen
  • Konzentrationsstörungen

Menschen, die unter einem oder mehreren der oben genannten Anzeichen leiden, müssen jedoch nicht zwangsläufig von einer Laktoseintoleranz betroffen sein. Wichtig ist es, bei Verdacht einen Laktoseintoleranz Test durchführen zu lassen oder sich für einen Selbsttest zu entscheiden, denn sämtliche Laktoseintoleranz Symptome können auch auf andere Ursachen zurückgeführt werden.

So stellte sich innerhalb diverser Studien heraus, dass nur 1 von 10 Personen, die eine Intoleranz bei sich vermutete, tatsächlich davon betroffen war. Lasse also eine mögliche Laktoseintoleranz testen, bevor du möglicherweise voreilige Schlüsse ziehst und entsprechende Maßnahmen ergreifst.

Führe jetzt einen Selbsttest durch, dabei helfen dir die Tests von Vimedics.

 

Auf Laktoseunverträglichkeit hin testen – Unverträglichkeit oder Allergie?

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Viele Menschen verwechseln eine Laktoseintoleranz mit einer Milchallergie und lassen sich zum Teil ausschließlich auf eine Laktoseintoleranz testen.

Eine Allergie ist jedoch von Grund auf von einer Intoleranz zu unterscheiden, denn bei ihr werden vom Immunsystem Antikörper produziert.

Der Betroffene reagiert dabei allergisch auf bestimmte Bestandteile der Milch, beispielsweise Kasein oder Laktalbumin. Bereits geringe Mengen reichen aus, um heftige Beschwerden auszulösen.

Lebensmittel, die Spuren davon enthalten, müssen unbedingt vermieden werden, wohingegen bei einer Intoleranz geringe Mengen an Milchbestandteilen meist problemlos vertragen werden.

Hast auch Du Anzeichen einer Unverträglichkeit, handle direkt und bestelle Dir einen Selbsttest von Vimedics.

 

Wie testet man eine Laktoseintoleranz? – Laktoseintoleranz testen lassen vs. Selbsttest

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Doch wie testet man nun eine Laktoseunverträglichkeit? Ein Laktoseintoleranz Test kann prinzipiell auf vielen verschiedenen Wegen durchgeführt werden. Mittlerweile existiert eine Vielzahl an Testverfahren, die sich sowohl für den Selbsttest Zuhause, als auch für den Laktoseintoleranz Test im Krankenhaus oder in der Arztpraxis eignen.

Unterschieden werden kann beim Laktoseintoleranz Testen zwischen einem Selbsttest, einem Atemtest sowie einem Blutzuckertest. Solltest du aufgrund diverser Laktoseintoleranz Symptome eine Unverträglichkeit vermuten, empfiehlt es sich, eine mögliche Laktoseintoleranz testen zu lassen, indem du einen Selbsttest Zuhause durchführst.

Dieser gibt mittels anschließender Laboruntersuchung Aufschluss darüber, ob du mit deiner Annahme richtig liegst und kann nach Belieben mit einem klinischen Test beim Arzt ergänzt und bestätigt werden.

Einen Selbsttest kannst Du schnell und günstig bei Vimedics durchführen.

 

Laktoseintoleranz testen – Wie testet man mittels Selbsttest?

Möchtest du dich selbst auf eine mögliche Laktoseintoleranz testen, kannst du zu Beginn einen Selbsttest durchführen. Dabei hast du die Wahl, auf zwei verschiedene Selbsttest-Methoden zurückzugreifen.

Zum einen kannst du eine strikte Diät durchführen, die sich idealerweise auf mehrere Tage erstreckt. Verzichte bei dieser Art von Selbsttest auf sämtliche Lebensmittel, die Laktose beinhalten, sprich auch pure Milch (egal ob Kuh-, Ziegen- oder Schafsmilch), Käse, Sahne, Butter und Co..

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Wähle stattdessen speziell laktosefreie Produkte oder greife alternativ auf rein pflanzliche Lebensmittel zurück. Stellst du während dem Laktoseintoleranz Test fest, dass die Laktoseintoleranz Symptome nach und nach verschwinden, kannst du dir nahezu sicher sein, dass deine Beschwerden von einer Unverträglichkeit herrühren.

Um auf Nummer sicher zu gehen, ergänze deinen Test zusätzlich durch einen Laktoseintoleranz Test beim Arzt oder durch einen Selbsttest für Zuhause. Zuverlässige Tests kannst du bequem online bestellen, entweder in Form eines Atemtests, oder auch in Form eines Bluttests für Daheim.

Von Vorteil ist, dass lästige Wartezeiten auf einen Termin oder beim Arzt komplett entfallen und du den Laktoseintoleranz Test schnell, diskret und sicher Zuhause durchführen kannst. Sämtliche Tests basieren auf klinisch geprüften, anerkannten Verfahren, sind gänzlich schmerzfrei und werden innerhalb eines Labors zuverlässig ausgewertet. Entscheidest du dich für einen Atemtest, musst du lediglich etwas Laktoselösung einnehmen und anschließend in das dafür vorgesehene Proberöhrchen atmen.

Schickst du dieses daraufhin kostenfrei an das akkreditierte Labor, wird deine Atemluft auf ihren Gehalt an Wasserstoff überprüft. Das Laktoseintoleranz-Test-Ergebnis erhältst du nach circa einer Woche per Mail und Post zugesandt. Ähnlich verhält es sich, wenn du dich für einen Bluttest entscheidest.

Entgegen des Atemtests ist dieser jedoch in der Lage, neben der eigentlichen Laktoseunverträglichkeit noch weitere Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder -allergien festzustellen und das Ergebnis unmittelbar nach Anwendung angezeigt zu bekommen.

Wir können Dir die Selbsttests von Vimedics empfehlen, diese sind schnell und günstig durchzuführen.

 

Laktoseintoleranz testen – Wie testet man mittels Blutzuckertest?

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Der Blutzuckertest basiert auf einer Messung von Glukose sowie Galaktose und kann ausschließlich unter ärztlicher Aufsicht durchgeführt werden.

Bevor dem Patienten Blut abgenommen wird, muss eine spezielle Laktoselösung eingenommen werden. Anschließend wird per Messung im Labor überprüft, ob die aufgenommene Laktose in Glukose und Galaktose gespalten wurde.

Ist dies der Fall, ist der Blutzuckerspiegel beim Laktoseintoleranz Test erhöht und liegt weit über der Norm.

Du magst Dir kein Blut abnehmen lassen beim Arzt, dann sind die Selbsttests von Vimedics etwas für Dich.

 

Laktoseintoleranz testen – Wie testet man mittels Atemtest?

Eine weitere Möglichkeit, eine Laktoseintoleranz testen zu lassen besteht darin, einen sogenannten H2-Atemtest durchführen zu lassen.

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Auch dabei handelt es sich um einen Laktoseintoleranz Test, der im Rahmen einer ärztlichen Untersuchung durchgeführt wird, gleichzeitig aber dem Atem-Selbsttest für Zuhause ähnelt.

Auf nüchternen Magen wird eine Laktoselösung getrunken, anschließend in ein dafür vorgesehenes Messgerät gepustet. Das Messgerät misst den Gehalt an Wasserstoff, kurz H2, und ist somit dazu in der Lage, eine Laktoseunverträglichkeit innerhalb von 2 bis 3 Stunden zuverlässig zu diagnostizieren.

Das Prinzip des Tests basiert auf der Tatsache, dass im Falle einer Unverträglichkeit im Dickdarm Wasserstoff produziert wird. Dieser gerät folglich auch ins Blut und somit nach einer Weile ebenso in die Atemluft. Ein solcher Atemtest ist jedoch nicht immer sinnvoll, denn der Darm einiger Patienten produziert keinen Wasserstoff, sondern Methan.

Zu diesem Zweck gibt es Kombigeräte, die sowohl Methan, als auch Wasserstoff messen. Leider verfügt jedoch nicht jede Praxis über ein solches Gerät, weswegen der Test im Zweifelsfall lieber durch eine zusätzliche Laktoseintoleranz-Test-Methoden ergänzt werden sollte, beispielsweise einen 13C Laktoseintoleranz Test.

Einen Atemtest kannst Du bei Vimedics schnell und unkompliziert durchführen, der auf dem Bild dargestellte Test ist der medivere:diagnostics Laktose Atemtest von Vimedics. Der Atemtest wird zwar zu Hause in mehreren Schritten durchgeführt, dennoch per beigefügtem Luftpolsterumschlag (Endgeld bereits bezahlt) an ein angeschlossenes Labor gesandt, so dass nach wenigen Tagen das Ergebnis mitgeteilt wird. Der Test ist auch für Kinder unter 6 Jahren geeignet, wobei diese dann weniger von der Laktose einnehmen während der Testphase.

 

Behandlungs- und Lösungsmöglichkeiten bei einer diagnostizierten Laktoseintoleranz

Die einfachste Möglichkeit, eine bestehende Laktoseunverträglichkeit erfolgreich zu behandeln, besteht natürlich darin, auf Milchprodukte zu verzichten.

Doch nicht jeder Betroffene ist willens und dazu in der Lage, immer und überall auf Alternativen zurückzugreifen.

Fiel dein Laktoseintoleranz Test positiv aus und du weist noch nicht genau, was du nun tun sollst, wäge zuvor gründlich ab und entscheide dich für die Lösung, die am besten zu dir und deinem Leben passt.

Um dir die Entscheidung zu erleichtern, zeigen wir dir in Folgendem, welche Behandlungsformen existieren und wie du sie optimal für dich nutzen kannst.

1. Karenzphase und Ernährungsumstellung

Fiel der Laktoseintoleranz Test positiv aus, sollte in den ersten 3 bis 4 Wochen komplett auf Nahrungsmittel verzichtet werden, die potentiell Milchzucker beinhalten. Nur so kann gewährleistet werden, dass der Darm sich regenerieren und erholen kann. Diese Phase wird auch als Karenzphase bezeichnet verlangt in jedem Fall ein gewisses Maß an Selbstdisziplin.

Nach Abschluss dieser Phase können laktosehaltige Lebensmittel wieder Schritt für Schritt in den Ernährungsplan eingebaut werden, wobei unbedingt darauf zu achten ist, nur geringe Mengen zu verzehren. In der Karenzphase sollte generell eher schonend und wenig gegessen werden. Vermeide fettige, frittierte oder stark verarbeitete Produkte und greife stattdessen lieber auf leicht gedünstetes oder frisches Gemüse und mageres Fleisch zurück.

Im Anschluss teste im Selbsttest aus, wie viel Lactose du verträgst, denn dies kann von Patient zu Patient unterschiedlich sein. Entscheidest du dich für eine komplette Ernährungsumstellung und gegen Tabletten, meide in jedem Fall pure Milch und laktosehaltige Fertigprodukte, welche du durch pflanzliche, zum Beispiel Mandel- oder Hafermilch, oder auch speziell laktosefreie Produkte verschiedener Hersteller ersetzen kannst. Solltest du Hilfe benötigen, wende dich gegebenenfalls an einen spezialisierten Ernährungsberater.

2. Tabletten

Alternativ kann das fehlende, milchzuckerspaltende Enzym Laktase in Form von Tabletten, Pulver oder auch flüssigen Lösungen zu den Mahlzeiten eingenommen werden. Mittlerweile gibt es die Tabletten und Präparate bereits sehr günstig im Internet zu bestellen, eine Kostenunterstützung oder Rückerstattung seitens der Krankenkassen ist allerdings auszuschließen.

Die Tabletten kommen oftmals im praktischen Klickspender daher und enthalten unterschiedliche Mengen an Laktase, somit können sie auch unterwegs immer mit dabei sein und bei einem spontanen Besuch im Restaurant direkt zum Essen eingenommen werden. Die einzunehmende Anzahl an Tabletten richtet sich dabei vorrangig nach dem Schweregrad der Intoleranz und sollte mittels Selbsttest individuell herausgefunden werden.

Du kannst bei Amazon eine Reihe von Laktose Tabletten finden, zum Beispiel dieses Angebot finden wir persönlich gut: Avitale Lactase 3500 FCC, 100 Tabletten im Klickspender.

Der Vorteil von Tabletten liegt natürlich im Wesentlichen darin begründet, dass auf keine Lebensmittel verzichtet werden muss. Dem entsprechend ist wie gesagt auch ein spontaner Besuch im Restaurant dementsprechend möglich, ohne dass mit unangenehmen Symptomen zu rechnen ist. Solltest du dich für die regelmäßige Einnahme von Tabletten entscheiden, achte idealerweise darauf, dass diese mit möglichst wenigen Zusatzstoffen auskommen.

Insbesondere dann, wenn du unter einer zusätzlichen Unverträglichkeit leidest, achte genau auf sämtliche Bestandteile und wäge gründlich ab, ob sich dein bevorzugtes Präparat aufgrund der beinhalteten Stoffe auch tatsächlich für dich eignet. Low-Diets.com Bewertung: Gewissheit bringende 5 von 5 Punkte.

Möchtest du deinen Symptomen auf den Grund gehen, kann dir Vimedics und deren Selbsttests schnell und günstig helfen.

 



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