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 Diät News: 

Paleo Rezepte – Abnehmen mit Genuss – Leckere Paleo Rezepte für jeden Tag

Gesund, ursprünglich, natürlich – Bergriffe, die im Zusammenhang mit Ernährung leider oftmals mit Geschmacklosigkeit und Mangel an Genuss gleichgesetzt werden. Wer sich jedoch öffnet und sich einmal näher mit dem Thema auseinandersetzt, wird schnell feststellen, dass dies lediglich Vorurteile sind. Die Paleo Diät haben wir bereits in einem unserer vorherigen Artikel behandelt (siehe hier). Wie du nun vielleicht bereits weißt, handelt es sich dabei um eine der gesündesten, nachhaltigsten und natürlichsten Ernährungsformen überhaupt.
Entscheidest du dich für Paleo, entscheidest du dich gleichsam für eine Ernährung reich an Enzymen, gesunden Fetten, reichlich Eiweiß, Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen, die weit über eine einfache Diät hinausgeht. Auf Kohlenhydrate, insbesondere aus Getreide, Milchprodukte, Zucker und Hülsenfrüchten, wird dagegen weitestgehend verzichtet, weshalb Paleo ebenso beim Abnehmen helfen kann.

Doch wie umsetzen? Klar, sicher möchtest du nicht jeden Tag das gleiche essen, geschweige denn ausschließlich pure Nüsse, ein paar karge Salatblätter, Fleisch oder Fisch verzehren. In folgender Rezept-Sammlung zeigen wir dir, was mit Paleo alles möglich ist. Von Brot und Brötchen, Müsli, Kuchen, Pfannkuchen, Pizza und Eintopf bis hin zu süßen Snacks wie Muffins, Keksen und Waffeln – Wir versprechen dir: Innerhalb der Paleo Ernährung musst du garantiert nicht aufs Schlemmen verzichten. Jedes von uns vorgestellte Gericht ist dabei frei von Weizen oder anderen modernen, glutenhaltigen Getreidesorten, Milch und Milchprodukten sowie Zucker (weitere Gerichte für Frühstück, Mittag- und Abendessen findest du in diesem Beitrag).
Im Gegenzug werden reichlich frische Zutaten verwendet, die komplett frei von chemischen, industriell verarbeiteten Zusatzstoffen sind. Wir wünschen viel Spaß und Erfolg beim Ausprobieren und Nachkochen!

 

Wir präsentieren euch folgende Paleo Rezepte:

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Paleo Brot

Man mag es nicht glauben, aber Paleo Brot lässt sich genauso leicht, wie das “echte”, getreidehaltige Original zubereiten, ist noch dazu gesund und schmeckt außerordentlich lecker.

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Um unser Brotrezept nach zu backen, benötigst du lediglich wenige, einfache Zutaten sowie rund 20 Minuten Zubereitungs- und Backzeit.

Unser Brot eignet sich perfekt fürs Frühstück oder als Snack für zwischendurch.

Bereits von Natur aus besitzt es eine süßlich herzhafte Note, weswegen es auch gut ohne zusätzlichen Belag auskommt.

 

Honey-Bread fürs Frühstück

Zutaten für einen kleinen Brotlaib (etwa 4 Portionen):

  • 1 EL Mandelmehl
  • 4 EL Kokosöl
  • 3 EL Honig
  • 2 Eier, alternativ 2 EL eingeweichtes Chia Mehl
  • 2 Messerspitzen Meer- oder Himalayasalz
  • 2 Messerspitzen Natron
  • 1/2 TL gemahlene Vanilleschote

 

Zubereitung:

Gib das noch feste Kokosöl in eine Schüssel uns schlage es mit einem Stabmixer leicht cremig. Gib anschließend die gemahlene Vanilleschote, den Honig sowie die Eier hinzu und mixe alles solange durch, bis eine geschmeidige, gleichmäßige Masse entsteht. Füge erst dann die trockenen Zutaten hinzu, sprich Salz, Mandelmehl und Natron, und mixe alles noch einmal kräftig durch. Magst du das Brot gern besonders fluffig, verwende ruhig etwas mehr Natron.

Bereite daraufhin eine Kasten-, Brot- oder rechteckige, ausreichend große Kuchenform vor, indem du sie mit etwas Kokosöl einfettest. Backe den Brotlaib nun für etwa 15 Minuten bei 175 Grad im Backofen, bis es sich an der Oberfläche leicht bräunlich färbt. Fertig!

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Paleo Brötchen

Ob zum Mittag- oder zum Abendessen – Flammkuchen geht immer. Als köstliche Alternative zu Pizza gewinnt Flammkuchen derzeit immer mehr Liebhaber.

Paleo Brötchen schmecken nahezu exakt wie das herkömmliche Original und weisen noch dazu eine fast identische Konsistenz auf.

Wie “echte” Getreidebrötchen können sie mit sämtlichen Zutaten nach Wahl belegt werden und eignen sich perfekt für einen guten, gesunden und gehaltvollen Start in den Tag. Zum Vorbereiten und Backen benötigst du zudem gerade einmal rund 25 Minuten.

 

Frühstücksbrötchen mit Leinsamen und Kürbiskernen

Zutaten für 12 Stück:

  • 20 g Kokosöl
  • 4 Eier
  • 50 g Kokosmehl, alternativ Mandel- oder Kastanienmehl
  • 50 g gemahlene Mandeln
  • 2 EL Leinsamen
  • 3 Messerspitzen Natron
  • 1 Messerspitze Meer- oder Himalayasalz
  • 1 Hand voll an Kürbiskernen

 

Zubereitung:

Heize als erstes den Backofen vor, indem du ihn auf 170 Grad Umluft einstellst. Trenne währenddessen die Eier und schlage das Eiweiß steif. Vermenge das Eigelb mit der Butter sowie etwas Salz, rühre es cremig und gib erst dann die restlichen Zutaten dazu. Erst zum Schluss hebst du das steif geschlagene Eiweiß unter. Fülle die fertige Teigmasse nun in 12 Muffinformen, bestreue ihn mit den Kürbiskernen und schiebe die Brötchen für 20 Minuten zum Backen in den Ofen.

Sind die Brötchen fertig, entferne sie vorsichtig aus den Formen und lasse sie für mindestens 20 Minuten abkühlen. Anschließend kannst du sie mit ein paar Paleo-tauglichen Zutaten deiner Wahl belegen oder einfach pur verzehren. Wir wünschen einen guten Appetit!

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Paleo Bananenbrot

Bei Bananenbrot handelt es sich im eigentlichen Sinne nicht um ein Brot, sondern um eine Art Kuchen.

Besonders in den USA gilt das Bananenbrot seit langem als beliebter Snack zum Kaffee, zum Frühstück oder für Zwischendurch, besteht in der Regel jedoch aus reichlich Zucker und Getreidemehl. Damit du auch während deiner Diät oder Ernährungsumstellung in den Genuss des köstlichen Brotes kommen kannst, stellen wir dir in Folgendem eine gesündere, natürlichere und vor allem zucker- und glutenfreie Version des herkömmlichen Bananenbrot Rezepts vor.

Ideal eignet es sich fürs Frühstück als Snack im Büro, da es aufgrund seiner nährstoffreichen Zutaten ausreichend Energie für den gesamten Vormittag liefert. Zudem enthalten Bananen und entsprechend auch Bananenbrot viele Ballaststoffe. Der Verzehr von Ballaststoffen gewährleistet ein langes Sättigungsgefühl, so dass du dich für mehrere Stunden komplett satt, zufrieden und energiegeladen fühlen wirst.

 

Zutaten für ein Bananenbrot (etwa 12 Scheiben):

  • 4 sehr reife Bananen
  • 100 g Kokosöl
  • 4 Eier, alternativ 4 EL eingeweichtes Chia Mehl
  • 70 g Mandelmehl
  • 50 g gehackte Cashewkerne
  • 1 EL Zimt
  • 1 TL Natron
  • 1 Messerspitze Meer- oder Himalayasalz
  • 1/2 TL gemahlene Vanilleschote

 

Zubereitung:

Heize den Backofen auf 175 Grad Umluft vor. Zerdrücke anschließend die Bananen, gib sie in eine ausreichend große Rührschüssel und mixe sie mittels Stabmixer mit den Eiern sowie dem Kokosöl. Hast du alles kräftig verrührt, gib nun die trockenen Zutaten, also Mandelmehl, Cashewkerne, Zimt, Salz und Natron, sowie die gemahlene Vanilleschote hinzu. Mixe die Masse erneut mit dem Stabmixer durch, so dass sie eine gleichmäßige, cremige Konsistenz annimmt. Fette zum anschließend eine Kastenform mit etwas Kokosöl ein und befülle sie mit dem fertigen Teig.

Stelle den Teig für 60 Minuten zum Backen in den Ofen und schaue währenddessen immer mal wieder nach, ob er schon leicht kross ist und eine gold braune Farbe angenommen hat. Ist das Bananenbrot fertig gebacken, lasse es für etwa 30 Minuten abkühlen und schneide es anschließend in gleichmäßig große Scheiben.

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Paleo Kuchen (3 Rezepte)

Kuchen gilt als eines der absoluten Lieblingsdesserts der Deutschen. Auch im Rahmen einer gesunden, natürlichen Ernährung muss nicht darauf verzichtet werden, insofern einige wichtige Vorgaben bezüglich der Zutaten eingehalten werden.

Tabu sind wie immer Zucker, herkömmliches Mehl, Milchprodukte und künstliche Aromen – erwünscht sind dagegen unter anderem Beeren, Nüsse, Nussmehl, Kakao, Eier, Honig und Kokosöl. Sommerlich und lecker fruchtig wird es so zum Beispiel mit einem Beerenkuchen, der herrlich mit dem Aroma von Kakao und Kokosöl harmoniert. Auch Äpfel und Paranüsse eignen sich optimal, um ein himmlisch süßes und dennoch gesundes Gericht zu kreieren.

Wie du diese köstlichen Desserts am besten herstellst, erklären wir dir in folgenden drei Rezepten. Probier es aus – Auch deine Gäste werden ganz bestimmt begeistert dein, denn sowohl Pekannusskuchen, als auch Apfelkuchen und Beerenkuchen sind optisch und geschmacklich ein echter, unwiderstehlicher Knaller.

 

Gericht Nr. 1 – Paleo Kokos-Schokokuchen mit Beeren

Zutaten für einen Beerenkuchen (etwa 12 Stücke):

  • 6 Eier
  • 8 EL Honig
  • 1 TL gemahlene Vanilleschote
  • 100 g Kokosöl
  • 150 g Kokosmehl
  • 100 ml Kokosmilch
  • 80 g Apfelmus (ohne Zuckerzusatz)
  • 40 g Kakaopulver
  • 2 TL Zimt
  • 2 TL Natron
  • 1 Messerspitze Meer- oder Himalayasalz
  • 100 g Himbeeren
  • 100 g Heidelbeeren

 

Zubereitung:

Heize den Backofen auf 200 Grad Umluft vor und bereite währenddessen den Teig vor. Gib dazu die Eier, die Vanilleschote, 4 EL Honig, 50 g Kokosöl sowie das Apfelmus in eine große Rührschüssel und mische alles mit einem Stabmixer gleichmäßig durch. Gib die trockenen Zutaten dazu, sprich das Kokosmehl, 1 TL Zimt, Natron, Salz und Kakaopulver, und mixe den Teig erneut durch. Gib den Teig nun in eine runde Backform und schiebe ihn für 10 bis 15 Minuten in den bereits vorgeheizten Ofen.

Wird er leicht fest, nimm ihn heraus und lasse ihn für mindestens 20 Minuten abkühlen. Bereite nun eine entsprechende Glasur vor, indem du 50 g Kokosöl mit den restlichen 4 EL Honig sowie der angedickten Kokosmilch verrührst. Benutze dazu einen Stabmixer und mixe solange, bis die Glasur leicht andickt und sich gleichmäßig verteilt. Gib zum Schluss 1 TL Zimt hinzu und knete alles noch einmal kräftig durch. Verteile die Glasur anschließend auf dem Kuchen garniere ihn mit den Beeren. Auf Wunsch kannst du noch etwas flüssigen Honig sowie ein paar Kokosraspeln darüber träufeln. Lass es dir schmecken!

 

Rezept Nr. 2 – Paleo Pekannusskuchen mit Maulbeeren

Zutaten für einen kleinen Kuchen (etwa 6 Stück):

  • 40 g Pekanüsse
  • 60 g Mandeln
  • 200 g Cashewkerne
  • 6 große Datteln
  • 4 TL Honig
  • 3 TL Kakaopulver
  • 4 EL Kokosöl
  • 100 g getrocknete Maulbeeren

 

Zubereitung:

Weiche für den Pekannusskuchen die Mandeln und die Cashewkerne für mindestens 6 Stunden ein. Mixe die Mandeln anschließend mittels eines guten Mixers mit den Datteln und stelle die Cashews zur Seite. Hacke die Pekannüsse grob und mische sie gleichmäßig unter den Mandel-Dattel-Teig. Überlappe daraufhin eine geeignete Kuchenspringform mit etwas Frischhaltefolie, gib den Teig hinein und stelle ihn vorübergehend ins Gefrierfach. Gib die Cashewkerne nun zusammen mit dem Honig, dem Kokosöl und dem Kakao in den Mixer und verarbeite die Zutaten zu einer geschmeidigen Masse.

Gib die Teigmasse in eine Schüssel und hebe die getrockneten Maulbeeren unter. Hole anschließend den Pekannusskuchen-Teig aus dem Gefrierfach und streiche die Cashew-Maulbeeren-Mischung glatt darüber. Der Pekannusskuchen muss nun für zwei Stunden im Gefrierfach bleiben, so dass er ausreichend fest und fertig zum Servieren wird. Garniere den Pekannusskuchen gegebenenfalls noch mit ein paar Beeren, Honig oder Kokossplittern – Fertig ist der Pekannusskuchen!

 

Rezept Nr. 3 – Paleo Apfelkuchen

Zutaten für einen mittelgroßen Apfelkuchen (etwa 8 Stücke):

  • 2 große, süße Äpfel
  • 4 Eier
  • 50 g Mandelmehl
  • 50 g gemahlene Mandeln
  • 100 ml Kokosnussmilch
  • 1 EL Kokosöl
  • 5 EL Honig
  • 1 TL Zimt
  • 1 TL Natron

 

Zubereitung:

Heize den Backofen auf 180 Grad Umluft vor und bereite eine runde Kuchenform für den Apfelkuchen vor, indem du sie mit etwas Kokosöl einfettest. Schneide anschließend die Äpfel in schmale Streifen und verteile sie gleichmäßig in der Form. Mische nun den Apfelkuchen-Teig an, indem du alle restlichen Zutaten zu einem flüssigen Teig verrührst.

Gib die Masse über die Apfelstücke und stelle den Apfelkuchen für etwa 25 Minuten in den Backofen. Lasse den noch warmen Apfelkuchen abschließend gut abkühlen und richte ihn auf Wunsch mit ein paar rohen Apfelstücken an. Guten Appetit!

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Paleo Pfannkuchen (Pancakes)

Insofern sie korrekt zubereitete werden, steht dem Genuss von Pfannkuchen auch während einer Diät oder Ernährungsumstellung nichts im Wege.

Wichtig ist es, Weizenmehl durch Nussmehl, beispielsweise Mandel-, Kokos- oder Kastanienmehl zu ersetzen. Als Alternative für raffinierten Zucker bietet sich dagegen Honig an. Pfannkuchen eignen sich besonders gut zum Frühstück und können nach Belieben mit Beeren, Nussmus oder etwas zusätzlichem Honig als Belag ergänzt werden. Unser im Folgenden vorgestelltes Grundrezept kommt mit sehr wenigen Zutaten aus und benötigt maximal 20 Minuten zur Zubereitung. Probier es aus – Du wirst garantiert begeistert sein!

 

Pfannkuchen auf Basis von Mandelmehl

Zutaten für 2 große Pfannkuchen:

  • 2 Eier
  • 1 TL Kokosöl zum Anbraten
  • 50 g Mandelmehl
  • 30 g Honig

 

Zubereitung:

Verrühre die Eier mit dem Honig und schlage es schaumig auf. Gib der Masse 50 ml Wasser hinzu und rühre mittels eine Schneebesens noch einmal zügig und kräftig durch. Rühre anschließend das Mehl unter und lasse den Teig für mindestens 10 Minuten ziehen. Nimm eine Pfanne zur Hand und gib 1 gehäuften TL Kokosöl hinzu.

Backe die Pfannkuchen nun nacheinander für jeweils 5 bis 10 Minuten von beiden seiten, so dass sie eine gold braune, Pancake-typische Farbe annehmen. Fertig ist das Grundrezept, das nun auf Wunsch durch Beeren, Nüsse, Nussmus oder etwas Honig ergänzt werden kann und sich hervorragend bei Süßhunger eignet.

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Paleo Muffins

Muffins sind nicht nur äußerst lecker, sondern auch sehr praktisch. Ob zum Kaffee, für den Besuch, Zuhause oder für Unterwegs.

Die kleinen Desserts lassen sich hervorragend portionieren und eignen sich perfekt als Ersatz für Kuchen und Co.. Doch Vorsicht – Wie du sicher weißt, bestehen herkömmliche Muffins zum Großteil aus Zucker, Schokolade und Weißmehl. Gesünder und figurfreundlicher wird es, wenn du diese Zutaten durch Nussmehl, Honig, Beeren und Nüsse ersetzt. Wir zeigen dir, wie es geht!

 

Eier-Muffins mit Äpfeln und Kokosmilch

Zutaten für 12 Muffins:

  • 10 Eier
  • 3 Äpfel
  • 4 EL Honig
  • 3 EL Kokosmilch
  • 2 EL Kokosöl
  • 50 g Kokossplitter
  • 20 g Mandelmehl
  • 5 TL Natron

 

Zubereitung:

Heize den Backofen auf 180 Grad Umluft vor. Schneide daraufhin die Äpfel in sehr kleine Stücke und erhitze sie zusammen mit 3 TL Zimt und etwas Wasser für circa 10 Minuten in einer Pfanne, solange, bis ein leicht flüssiger Brei entsteht. Nimm nun eine Schüssel zur Hand und verrühre darin die Eier, den Honig, die Kokosmilch, das Kokosmehl, das Kokosöl, die Kokossplitter, 1 TL Zimt sowie Natron und gib anschließend den Apfel-Brei hinzu. Fette nun eine Muffinform mit etwas Kokosöl aus und fülle sie mit dem noch leicht flüssigen Teig.

Backe das Ganze für circa 40 Minuten und lasse die Muffins abschließend gut abkühlen. Aufgrund des geringen Mehl-Anteils ähneln sie geschmacklich einem leicht süßen Omelett und eigen sich somit perfekt fürs Frühstück oder als schneller Vormittagssnack.

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Paleo Kekse

Da sie jedoch meist ausschließlich aus Butter, Mehl, Aromen und Zucker bestehen, eignen sie sich kaum für die Paleo Ernährung.

Doch wie nahezu alle traditionellen Snacks und Teigwaren lassen sich auch Kekse mithilfe gesunde Alternativen kreieren, beispielsweise mit Mandelmehl und Süßkartoffeln, wie wir es dir in folgendem Rezept vorstellen.

 

Saftige Süßkartoffel Kekse

Zutaten für 16 Kekse:

  • 200 g Süßkartoffeln
  • 20 g Kakaopulver
  • 50 g Mandelmehl
  • 80 g gemahlene Mandeln
  • 2 Eier
  • 3 EL Honig
  • 2 TL Zimt
  • 1 TL gemahlene Vanilleschote

 

Zubereitung:

Heize den Ofen auf 180 Grad Umluft vor, schäle die Süßkartoffeln und koche sie weich. Sind sie gar, zerdrücke sie mit einer Gabel und mische die restlichen Zutaten unter. Bereit anschließend ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech vor und portioniere die Kekse in kleinen Klecksen. Gib das Blech in den Ofen und lasse die Cookies für rund 15 Minuten im Ofen backen. Magst du die Cookies lieber etwas gehaltvoller, füge ergänze den Teig vor dem Backen mit ein paar Hasel- oder Walnüssen.

Fertig ist die gesunde Süßspeise, die sich ideal als kleiner Snack für zwischendurch eignet. Auch als Geschenk, zum Beispiel in einer schönen Dose oder Schachtel verpackt, machen sich die leckeren Kekse hervorragend.

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Paleo Müsli

Paleo Müsli lässt sich zwar mittlerweile bequem und fertig online bestellen, ist jedoch meist recht teuer.

Günstiger kommst du weg, wenn du dir dein Müsli einfach selbst zubereitest. Verzichte lediglich auf herkömmliche Getreidekörner und -flocken sowie auf Zucker, Milch und Joghurt und ersetze das Ganze durch Trockenfrüchte, Beeren, Nüsse, Samen und Honig.

 

Geröstetes Nuss-Frucht-Müsli mit Chia Samen

Zutaten für ein großes Müsli auf Vorrat:

  • 150 g gehackte Paranüsse
  • 100 g gehackte Walnüsse
  • 100 g gehackte Mandeln
  • 100 g Pinienkerne
  • 40 g Chia Samen
  • 100 g getrocknete Kokoschips
  • 200 g getrocknete Cranberries
  • 4 klein geschnittene Datteln
  • 3 EL Honig
  • 2 EL stilles Mineralwasser
  • 1 EL Kokosöl
  • 1 Messerspitze Meer- oder Himalayasalz

 

Zubereitung:

Als erstes heize den Ofen auf 130 Grad Umluft vor und bereite derweil ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech vor. Verteile darauf alle Zutaten, außer die Cranberries, und röste sie für 30 Minuten im Ofen an. Achte darauf, dass du die Zutaten dabei gelegentlich wendest, damit sie auf allen seiten besonders knusprig und braun werden, jedoch nicht verbrennen. Nimm die fertige Müsli-Mischung aus dem Backofen und lasse sie gut abkühlen.

Mische abschließend die Cranberries unter und gib die fertige Mischung in eine geeignete Vorratsdose. Ergänze es beim Verzehr nach Belieben mit ungesüßter, zusatzstofffreier Hanf- oder Mandelmilch, etwas Honig sowie frischen Beeren.

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Paleo Waffeln

Waffeln sind sündhaft lecker, leider aber auch voll von ungesunden, figurfeindlichen und oftmals ganz und gar nicht natürlichen Zutaten.

Zum Glück gibt es jedoch ein Rezept, dass nicht nur gesund, sondern auch köstlich und perfekt mit der Paleo Ernährung zu vereinen ist. Die Paleo Waffeln eignen sich besonders gut zum Frühstück oder zum lässigen Sonntags-Brunch und können nach Belieben mit Beeren, Nüssen, Kokosraspeln und Honig ergänzt werden. Zur Zubereitung benötigst du lediglich ein zusätzliches Waffeleisen sowie etwa 30 Minuten Zeit. Viel Freude beim Nachmachen!

 

Himmlisch süße Kakao-Waffeln mit Erdbeeren

Zutaten für 4 Waffeln:

  • 180 g gemahlene Mandeln
  • 2 Eier
  • 30 ml Kokosmilch
  • 4 EL Honig
  • 3 EL Kakaopulver
  • 40 g Kokosflocken
  • 300 g Erdbeeren
  • Kokosöl zum Einfetten
  • 1 TL Natron
  • 1 Messerspitze Meer- oder Himalayasalz

 

Zubereitung:

Verquirle die Eier in einer Schüssel mit der Kokosmilch und dem Honig. Gib anschließend die gemahlenen Mandeln, den Kakao, Salz, Zimt und Natron hinzu und verrühre alles solange, bis sich alle Zutaten möglichst gleichmäßig verteilt haben. Fette das Waffeleisen nun mit etwas Kokosöl ein,warte, bis es sich ausreichend erhitzt hat und gib 2 große Löffel Teig darauf.

Streiche ihn glatt und lasse ihn pro Waffel für etwa 5 Minuten gut durchbacken. Serviere die Waffeln auf einem großen Teller und garniere sie mit den Erdbeeren sowie den Kokosraspeln.

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Paleo Pizza

Diät hin oder her – Ab und an muss dann doch die gute alte Pizza her, um die Gelüste voll und ganz zu stillen.

Der Belag sollte kein Problem darstellen, lassen sich doch Gemüse, Fleisch und Fisch gut mit der Steinzeit-Küche vereinbaren. Klassischer Pizzateig besteht jedoch hauptsächlich aus Weizenmehl, was die Pizza zu einem ungesunden, kalorien- und kohlenhydratreichen Gericht mutieren lässt. Eine gute, Paleo-taugliche Alternative stellt ein Pizzaboden aus Blumenkohl dar, der nicht nur lecker, sondern auch reich an wichtigen Inhaltsstoffen ist. Ob Laie oder Pizza-Kenner – Folgendes Paleo Rezept wird Gaumen und Auge garantiert sehr erfreuen!

 

Zutaten für ein Pizza-Blech:

  • 1 großer Blumenkohl
  • 2 Eier
  • 1 EL Olivenöl
  • 8 getrocknete, in Öl eingelegte und zuvor abgetropfte Tomaten
  • 10 Scheiben Parma-Schinken
  • 100 g Rucola
  • 1 Hand voll Pinienkerne
  • 200 ml passierte Tomaten
  • 1 EL Tomatenmark
  • 1 Messerspitze Meer- oder Himalayasalz
  • 1 TL getrockneter Oregano
  • 1 TL getrockneter Basilikum

 

Zubereitung:

Lege ein Backblech mit Backpapier aus und heize den Ofen auf 180 Grad Umluft vor. Zerkleinere den Blumenkohl in einer Küchenmaschine, so dass er in etwa die Struktur von Reis annimmt. Gib ihn anschließend in eine Schüssel und rühre die Eier, die Kräuter und das Salz unter. Verteile den fertigen Teig nun auf dem Backblech und lasse ihn für 15 Minuten vorbacken. Ist er leicht braun und ausreichend stabil, nimm ihn aus dem Ofen und lasse ihn kurz ruhen.

Mische währenddessen das Tomatenmark mit den passierten Tomaten sowie dem Olivenöl und streiche die Sauce anschließend gleichmäßig über den Teig. Lasse die Pizza für weitere 5 Minuten backen und garniere sie nach dem Herausnehmen mit Rucola, Pinienkernen und Schinken.

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Paleo Burger

Wer nach einer figurfreundlichen Alternativ sucht, die ganz ohne Weizenbrötchen auskommt und dennoch unglaublich lecker schmeckt, sollte es einmal nachfolgendem, exotischem Asia Burger Gericht probieren.

Würzige Asia-Burger-Patties

Zutaten für 4 Burger-Patties:

  • 800 g Hackfleisch
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • 3 EL Kokosöl
  • 4 TL Sesamkörner
  • 2 EL frischer, fein gehackter Koriander
  • 2 Messerspitzen getrockneter Ingwer
  • 1 Messerspitze getrockneter Kurkuma
  • 1 Messerspitze Salz
  • 1 TL abgeriebene Limettenschale

 

Zubereitung:

Bereite die Burger-Patties vor, indem du das Fleisch mit den Kräutern und Gewürzen, der Limettenschale, dem Sesam und den zuvor klein geschnittenen Frühlingszwiebeln vermengst. Erhitze anschließend eine Pfanne und bringe das Kokosöl darin zum Schmelzen. Gib die Burger-Patties nun nacheinander in die Pfanne und lasse sie jeweils auf beiden Seiten für etwa 10 Minuten anbraten.

Serviere sie anschließend entweder pur, garniere sie mit etwas Gemüse, Sprossen, Kernen und Salat oder ergänze das Gericht durch die Brötchen aus unserem Paleo Brötchen Rezept, oder knusprigen Kartoffelpuffern, sowie etwas purem Tomatenmark.

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Paleo Eintopf

Herzhaftes Gemüseeintopf Gericht mit Curry und Kokosmilch

Zutaten für 2 große Portionen:

  • 1 große Süßkartoffel
  • 1 rote Zwiebel
  • 2 Karotten
  • 2 kleine Zucchini
  • 1 Knoblauchzehe, alternativ 1 TL Knoblauchgranulat
  • 200 ml Kokosnussmilch
  • 2 EL Kokosöl
  • 100 ml passierte Tomaten
  • 1 EL Curry-Pulver
  • 1 Messerspitze Salz

 

Zubereitung:

Schneide zu Beginn das Gemüse in mittelgroße Würfel und hacke die Knoblauchzehe klein. Bereite nun einen Topf vor und erhitze darin das Kokosöl. Gib als erstes die Zwiebeln und den Knoblauch hinzu und erhitze beides für etwa 2 Minuten. Füge erst dann das restliche Gemüse sowie etwas Salz und ein wenig Wasser hinzu.

Lasse das Gemüse bei bedecktem Topf etwa 5 Minuten köcheln und lösche es anschließend mit der Kokosmilch und den passierten Tomaten ab. Gib ganz zum Schluss das Curry-Pulver dazu und lasse den Eintopf für knapp 15 Minuten auf niedriger Hitze köcheln.

Ergänze den Gemüseeintopf nach Belieben mit Fleisch oder Fisch oder serviere ihn ganz einfach in seiner vegetarischen Form. Da er zudem gut von innen wärmt, gleichzeitig aber leicht verdaulich ist und nicht schwer im Magen liegt, eignet er sich perfekt für kalte Herbst- oder Wintertage. Viel Erfolg und Freude beim Nachkochen und genießen!

Steinzeitliche Paleo Rezepte? Na klar, daher die Low-Diets.com Bewertung: 5 von 5 Punkte – Wiiiiiiilmaaaaa!

 



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